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Perspektivenfrage mit Martin; Wie Selbstorganisation gelingt

  • Autorenbild: Patrick Vestner
    Patrick Vestner
  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Immer häufiger werden hierarchische Strukturen hinterfragt – von Mitarbeitenden, Führungspersonen oder im gesellschaftlichen Diskurs generell. In Zeiten von stetigen Veränderungen setzen sich Organisationen darum vermehrt mit der Frage auseinander, ob ein klassisches Hierarchiesystem die für sie passende Strukturform ist. Denn die Fähigkeit, Veränderungen routinisieren zu können, wird als eine Kernkompetenz für die Arbeitswelt von morgen gesehen.


Was sind mögliche Alternativen oder kombinierbare Ansätze, um den heutigen und morgigen Anforderungen der Arbeitswelt mit flexibleren Strukturen besser zu entsprechen? Und wie gelingt Organisationen eine Transformation hin zu einer selbstorganisierteren Unternehmensstruktur und -kultur?


Auf der Suche nach konkreten Antworten haben wir mit Martin Eisenhut gesprochen – Lead People and Culture bei Transa Backpacking AG. Transa hat schrittweise den Transformationsprozess in eine agilere Kreisorganisation mit selbstorganisierenden Strukturen eingeleitet. Dabei nutzen sie die 4 Räume der Spannung, um produktiv mit Unklarheiten, Reibungen und Unsicherheiten in Veränderungsprozessen umzugehen.


Das Whitepaper, das wir aus dem sehr vielfältigen Gespräch mit Martin abgeleitet haben, findet ihr hier. Viel Spass!


Was die 4 Räume der Spannung bedeuten und wie Organisationen dieses Modell in ihren Alltag integrieren können, fassen wir im Big Picture des Whitepapers zusammen. Basis der vier unterschiedlichen Räume ist insbesondere die Trennung von unterschiedlichen Sitzungsformaten und -zwecken. Relevant ist dabei, dass klar ist, in welchem Raum eine auftretende Spannung ihren bestmöglichen Platz hat, um passende Lösungswege zu finden.



Die vorliegende Perspektivenfrage wurde visuell von der in Cambridge lebenden und arbeitenden Künstlerin Alice Welchman (@ali.inge.art) interpretiert.

 
 
 
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